Themenschwerpunkte
Standard Feld "Werk"
Das Feld "Werk" wurde am Knoten aufgenommen. Damit kann es im BRF+ / TOE als auch für Berechtigungsprüfungen verwendet werden.
Über TOE/TOEC können jetzt zusätzlich die Min/Max Werte und die Einheit per Default gesetzt werden.
Generierung v2
Die Generierungsfunktionen sind jetzt in der Lage die Editierbarkeit auf Spaltenebene zu setzen und nicht nur auf Element-Ebene.
Mit dem Kennzeichen FORCE_GEN auf Element-Ebene können durch die Generierung vorhandene, manuell gesetzte Werte überschrieben werden.
XMLs können mittels Serialisierung über FUP verarbeitet werden.
Die Synchronisierung kann im Hintergrund/asynchron, parallel über FUP ausgeführt werden.
Beispielsweise für die Verarbeitung von Aktionen für sehr viele Positionen im Kundenauftrag.
Erweiterung der Datenbank Struktur /SCT/QP_PMK um das Feld ALTZEUGRANGET
APPS
PP
Erweiterung auswelchem Szenario die Integration aufgerufen wird. Beispielsweise für die Ermittlung der Fertigungsversion in der Kalkulation.
Neue Funktionen
| Type | Schlüssel | Zusammenfassung | Auswirkungen | Implementierungsanweisungen | Key |
|---|---|---|---|---|---|
| Erweiterung SAP Standard Feld Werk | im QPPD wird das Feld Werk am Knoten aufgenommen.
Folgende Anpassungen werden realisiert: 1. Neues Header Dynpro mit Berücksichtigung des Werkes 2. Erweiterung des Berechtigungsobjekte und -prüfung mit Berücksichtigung des Werkes 3. Bereitstellung des >Werkes im BRF+ Regelwerk und TOE Checks 4. IDOC ergänzt um Feld Werk | Am Knoten wird ein neuer Objekttyp analog zum Headerobjekt Kopf mit Dynpro 8000 erstellt. Dieser Objekttyp wird dem Knoten zugeordnet. Im header ist das Feld pflegbar. Es erfolgt eine erweiterte Berechtigungsprüfung mit Berücksichtigung des Feldes WERKS. Die Berechtigungsrollen müssen für neu aufgebaut werden. (Berechtigung löschen und neu anlegen). | NOTE-3287 |
Technische Änderungen
| Type | Schlüssel | Zusammenfassung | Auswirkungen | Implementierungsanweisungen | Key |
|---|---|---|---|---|---|
| TOE Erweiterung um Min/Max und Einheit | Über TOE/TOEC können jetzt zusätzlich die Min/Max Werte und die Einheit per Default gesetzt werden.
Korrektur für Setzen des Defaults. | NOTE-3284 | |||
| FUP/TOOLS/XML: Verarbeitung von XMLs | Neue Funktion zur Verarbeitung von XMLs: Mit den beiden neuen TOOLS-Methoden können XMLs, welche bereits in einer geschachtelten Struktur abgebildet sind, serialisiert werden. Dazu werden die Daten in einen RAWSTRING konvertiert. Dies ermöglicht die Verarbeitung von XMLs in einer Queue, bspw. mit FUP. | NOTE-3279 | |||
| SYNC im Hintergrund | Neue Funktion zum Ausführen des SYNCs im Hintergrund via FUP. | NOTE-3274 | |||
| Generierung V2 | 1. Die Generierungsfunktionen sind jetzt in der Lage die Editierbarkeit auf Spaltenebene zu setzen und nicht nur auf Element-Ebene.
2. Mit dem Kennzeichen FORCE_GEN auf Element-Ebene können durch die Generierung vorhandene, manuell gesetzte Werte überschrieben werden. | NOTE-3264 | |||
| /SCT/QP_TECHM_LONG_TEXTS: nichtproportionale Schriftart | Der Langtext kann jetzt in einer nichtproportionalen Schriftart angezeigt werden. | NOTE-3262 | |||
| TOOLS->DO_CONVERT_FRACTION: Genauigkeit | Verbesserte Präzision bei der Ermittlung von Nenner/Zähler | NOTE-3259 | |||
| TOOLS: Methode, um festzustellen, ob S/4 | Neue TOOLS-Methode IS_S4 um festzustellen, ob das aktuelle System ein S/4 System ist. | NOTE-3258 | |||
| ElemServ: FLOAT zurückgeben | Der Element-Service gibt bei seinen Konvertierungsmethoden jetzt auch den FLOAT-Wert zurück. | NOTE-3253 | |||
| Überarbeitung Interaktion GUI mit CONTROLLER | Die Interkationen der GUI mit dem CONTROLLER wurden überarbeitet. Dies betrifft die Behandlung des FCODES/ACTION zum Controller. Die bisherigen Methoden wurden gekapselt. Es werden explizite Methoden des CONTROLLERs verwendet. | NOTE-3249 | |||
| APP PP Release 2209 | Diverse Verbesserungen in der APP PP. Unter anderem die Ermittlung, aus welchem Szenario die APP aufgerufen wird. Beispielsweise für die Ermittlung der Fertigungsversion in der Kalkulation. | NOTE-3243 | |||
| Fehlende Änderungsbelege | Flags in VAL und PMK werden protokolliert.
actvalreq und TDNAME in VAL auch. BDS und NODEREL Änderungen sind ausführlicher protokolliert | NOTE-3242 | |||
| Erweiterung der Datenbank Struktur /SCT/QP_PMK um das Feld ALTZEUGRANGET | Neues Feld ALTZEUGRANGET in der Tabelle /SCT/QP_PMK. | NOTE-3081 |
Verbesserungen
| Type | Schlüssel | Zusammenfassung | Auswirkungen | Implementierungsanweisungen | Key |
|---|---|---|---|---|---|
| Speichern Änderungbelege aus dem Archiv | Verbesserte Performance beim Speicher von aus einer Archiv kommenden Änderungsbelege. | NOTE-3289 | |||
| Allgemeine Performanceverbesserung | Methode /SCT/QP_IF_VART~get_grid_grouped. Lange Laufzeiten bei hohem Datenbestand jetzt mit verbesserter Filterung verkürzt. | NOTE-3270 | |||
| CUST-Service: Perfomance | Performance-Verbesserung beim Ändern von Werten via BUS. | NOTE-3240 |
Fehler
| Type | Schlüssel | Zusammenfassung | Auswirkungen | Implementierungsanweisungen | Key |
|---|---|---|---|---|---|
| SPLITTER: Keine Datenübernahme | Wenn der TEXT-Objekttyp im SPLITTER eingesetzt wird und das SAP LOGON und nicht der BUSINESS CLIENT verwendet wird, werden die Daten nicht übernommen. | NOTE-3285 | |||
| CL_INFOMAIN->DO_START_REWORK ohne Funktion | Beim Aufruf der Methode CL_INFOMAIN->DO_START_REWORK passiert keine INFO-Fortschreibung. Dies wird mit dieser NOTE korrigiert. Die normale Fortschreibung der INFO-Datensätze beim Speichern ist nicht betroffen. Hinweis: Dies ist kein zulässiger Aufruf. Es sollte der BUS->DO_SAVE_INFO aufgerufen werden. | NOTE-3282 | |||
| Nach Duplizieren erscheint der neue Knoten nicht im Baum | Nach Duplizieren erscheint der neue Knoten nicht im Baum | NOTE-3281 | |||
| HEADER: Prüfung Gültigkeit | Wenn ein Knoten ohne Gültigkeitszeitraum angelegt und geprüft wird, führt eine falsche Prüfung zu einem falschen Fehler. | NOTE-3280 | |||
| Falsche VART-Klasse bei Builder | Unter bestimmten Konstellationen, ist für den Builder die falsche VART-Klasse angesprochen worden. Das hat dazu geführt dass kein Builder Funktionalität aufgerufen worden ist. | NOTE-3278 | |||
| MAMBA: Speichern / MODEREF / MANU | 1) Beim Speichern wurden ggf. zu viele Datensätze gespeichert.
2) Wenn ein generierter Wert geändert wurde, wurde das MODEREF nicht von G auf C geändert. | NOTE-3277 | |||
| TOE: Gültige Werte werden in der Suchhilfe ignoriert und als fehlerhaft dargestellt | Gültige kontextabhängigen Werte sind manchmal als fehlerhaft angezeigt worden (während der Prüfung) und in der Suchhilfe nicht mehr angeboten worden | NOTE-3275 | |||
| TOE liefert die Kurztexte in der falschen Sprache | , | NOTE-3271 | |||
| 4 Augen Prinzip Fehler bei nur Statuswechsel | Es können jetzt nicht mehr Änderungen vorgenommen werden und gleichzeitig freigegeben werden. Die Prüfung läuft jetzt nicht mehr ausschließlich auf den letzten Änderer sondern es wird jetzt auch noch auf offene ungespeicherte Änderungen geprüft.
| Bei Kunden müssen Vorschriften bei welchen das 4 Augen Prinzip aktiviert ist und Generierugsklassen vorhanden sind überprüft werden. Möglicherweise könnte die Prüfung auf IS_CHANGED durch Generierungen fehlschlagen, dort müsste dann evtl. Kundenspezifische Sonderlogik eingebaut werden. | NOTE-3269 | ||
| TEXT->DATA_GENERATE Action wird nicht übergeben | Der Importparameter IV_ACTION in der Methode DATA_GENERATE hat jetzt einen Zweck und wir nun weitergegeben und genutzt wenn er nicht initial ist. | NOTE-3268 | |||
| Constraints-Prüfung am falschem Element | Die constraints-Prüfungen wurden nicht immer vollständig durchgeführt. Werte die hätten gültig sein sollen waren immer noch fehlerhaft gekennzeichnet. | NOTE-3266 | |||
| CONTROLLER: Dump beim Ausführen von Aktivität | Beim Ausführen von bestimmten Aktivitäten kam es zu einem Kurzdump. | NOTE-3263 | |||
| ELEM: Interface für Customizing | Wenn der Element-Service nicht ausgeliefert wird, kommt es zu einem Import-Fehler, da die Suchhilfe /SCT/QP_CL_SX_TS auf die Klasse des Element-Customizing-Services verweist, welche nicht mit ausgeliefert wird. | NOTE-3261 | |||
| CUST: Default-Benutzer | Wenn keine Benutzereinstellungen für den aktuellen Benutzer und den Standard-Benutzer "$DEFAULT$" verfügbar sind, kommt es zu einer Endlosschleife. | NOTE-3260 | |||
| VART-Klasse: Methode GET_GRID_GROUP ermittelt bei Einzelwerten fehlerhafte Verknüpfungen | Beim Gruppieren von Grids über die Methode /SCT/QP_IF_VART~Get_grid_grouped werden verknüpfte RowGrp fehlerhafte Verknüpfte RowGrp zurückgegeben,unter folgenden Bedingungen:
1. die zu gruppieren Elemente enthalten Einzelwert (value statt value_min und Value_max 2. In den zu gruppierende Daten ist kein Datensatz vorhanden | Beim Aufruf der Methode wird dem Parameter, der bei der Zusammenführung Einzelwerte prüfen Soll, wird der Aufruf angepasst:
it_element = value #( ( element = 'XXX' typ = /SCT/QP_CL_CONST=>OUTTAB_TYP_NENN )) | NOTE-3257 | ||
| Selektion von ECC-Dokumenten über Objekt VBEP ohne Ergebnisse | Selektionen von ECC Dokumenten zu VBEP Objekten liefert keine Ergebnisse | NOTE-3256 | |||
| APP_BUS->CREATE_ECC_LINK generiert eine Ausnahme bei Abbruch-Fehler | Solle eine fehlerhafte Vorschrift mit APPBUS verlinkt werden, wird eine Ausnahme geworfen - selbst wenn die Verlinkung erfolgreich war - weil die Vorschrift fehlerhaft ist.
Es sollte aber lediglich eine Ausnahme geworfen werden, wenn die Verlinkung nicht stattgefunden ist. | NOTE-3254 | |||
| MAMBA: Element-Plausibilisierung: Befüllung VALT-Felder | Bei der Plausibilisierung von Elementen wurde die Struktur /SCT/QP_S_CHECK_TME nicht mit den Werten aus der VALT des Elements befüllt. | NOTE-3252 | |||
| MAMBA ICONs | Das ICON wurde nicht richtig gesetzt, wenn ein Wert manuell geändert ist. | NOTE-3251 | |||
| Arbeitsvorrat aktualisieren | Die Kontextfunktionen am Arbeitsvorrat wurden nicht richtig ausgeführt. | NOTE-3250 | |||
| MODEL: BASE-Einträge initialisieren | Wenn ein Knoten angelegt wurde, welche mehrere BASE-Einträge erzeugt hat, dann wurden nicht immer alle BASE-Einträge korrekt initialisiert. | NOTE-3248 | |||
| CONV: Konvertierung ZAHL schneidet Ziffern ab | Bei der Konvertierung von Werten vom Typ "Zahl" werden Ziffern abgeschnitten, sofern diese über die zulässige Anzahl Nachkomma- bzw. Vorkommastellen hinaus gehen. | NOTE-3247 | |||
| MAMBA setzt Fehlernachrichten nicht zurück | Bevor ein Element plausibilisiert wurde, wurden die LOG-Nachrichten nicht zurück gesetzt. Das führte zu einem fehlerhaften Setzen/Zurücksetzen von LOG-Nachrichten. | NOTE-3246 | |||
| S/4 Anpassung: Action Log, Element-Service, DOG, IDOC-Segmente | Notwendige Anpassungen im QPPD wegen der Umstellung von R/3 auf S/4. | NOTE-3241 | |||
| MODEL: SAVE mit SYNC | Wenn beim Speichern der SYNC aktiv ist und eine Instanz ändert, welche zuvor schon durchlaufen wurde, kommt es zu einem Shortdump wegen DUPLICATE_KEY. | NOTE-3238 | |||
| SD: Kopfänderungen auf Positionen verteilen | Es kommt zu einem Kurzdump, wenn die APP SD aktiv und das System ein S/4 ist. | NOTE-3237 | |||
| TOE Check von gelöschten Knoten erzeugt unsinnige Fehlermeldungen | Wenn Knoten gelöscht werden, wird dennoch ein Prüfung der Element Werte durchgeführt und führt ggf. zu unnötigen Fehlern im Log und Statusverwaltung. | NOTE-3236 | |||
| SYNC_SD VBKD/ *VBKD zeigt auf der falsche Position nach Synchronisation | Dies hat zur Auswirkung, dass die evtl. auf der Position unterschiedlichen VBKD Daten gegenüber den Kopf ,wieder durch die Kopfdaten überschrieben werden. | NOTE-3222 |