Themenschwerpunkte
FUP - Funktionserweiterung.
Schalter "MULTI": Customzing-Schalter, ob mehrere Einträge ein einer bgRFC Queue zugelassen sind oder nicht
Im Fehlerfall wird eine Ausnahme generiert
Sperreinträge
Es werden Lesesperren auf Objekte gesetzt, wenn diese von anderen Objekten verwendet werden.
BADIs für APPs standardmäßig deaktiviert
Die Standard QPPD-Implementierungen werden standardmäßig deaktiviert sowie werden Beispielimplementierungen zur Verfügung gestellt.
IDOC
Anpassung MATNR auf 40 Stellen
APPS
PP
Diverse Verbesserungen. U.A. Ermittlung/Behandlung der Fertigungsversion. Restrukturierung der Methoden, damit kundenindividuelle Logik einfacher implementiert werden kann.
MM
Werksabhängige- und werksunabhängige Sichten sind jetzt möglich.
Neue Funktionen
| Type | Schlüssel | Zusammenfassung | Auswirkungen | Implementierungsanweisungen | Key |
|---|---|---|---|---|---|
| QPPD Selection Screen Clear | Clear und Clear All Knöpfe sind jetzt auf dem ECC Selection Screen verfügbar.
Clear All aus anderen Selection Subscreens leeren nun auch den ECC Selection Screen. | NOTE-3231 | |||
| APP MM Release 2203 | Neue Funktionen:
Werksabhängige- und werksunabhängige Sichten sind jetzt möglich. Berücksichtigung eines werksunabhängigen vor dem werksabhängigen KMAT zum Material für die Auswahl von Customizing. Unterscheidung Klassifizierung zum Material via CUOBJ/CUOBF Korrekturen: Absprung MM GUI zum QPPD Cockpit korrigiert. Löschen von allen QPPD-Objekten zum Material korrigiert. | NOTE-3210 |
Technische Änderungen
| Type | Schlüssel | Zusammenfassung | Auswirkungen | Implementierungsanweisungen | Key |
|---|---|---|---|---|---|
| VART-Klasse: Methoden zum Wechseln des Arbeitsmodus | Die BUS-Methoden zum Wechseln des Arbeitsmodus werden in der VART-Klasse bereitgestellt. Für die FUP Verarbeitung kann optional noch eine Wiederholsequenz angegeben werden. | NOTE-3374 | |||
| Zentrale Berechtigungsprüfung Grid Variante | Die Berechtigungsprüfung für die Grid-Variante erfolgt jetzt zentral über die AUTHORITY-Klasse. | NOTE-3288 | |||
| FUP: Funktionserweiterungen Release 2203 | 1. Verfügungstellung von DB-Daten:
Den assoziierten FUPs werden mitunter immense Daten zur Verfügung gestellt, wenn diese während des Speicherns erzeugt werden. Es handelt sich dabei um: die aktuellen Daten (DB_DATA), die alten Daten (DB_DATA_OLD), die Differenzen (DB_DATA_DEL, DB_DATA_ADD, DB_DATA_MOD). Die Größe der Daten verzögert das Speichern. Auch sind nicht immer alle Daten für jeden FUP erforderlich. Daher wird mit dieser NOTE ein neuer Customizing-Schalter USE_DB_DATA in der Tabelle /SCT/QP_TFUP eingeführt. Dieser hat die folgenden Werte: leer = Keine DB-Daten (Standard-Wert), C = Aktuelle DB-Daten: DB_DATA ist gefüllt, O = Aktuelle und alte DB-Daten: DB_DATA und DB_DATA_OLD sind gefüllt, A = Aktuelle, alte und Differenz DB-Daten: DB_DATA, DB_DATA_OLD sowie DB_DATA_DEL, DB_DATA_ADD, DB_DATA_MOD sind gefüllt. 2. Neuer Schalter "MULTI". Dieser legt fest, ob der betreffende FUP mehrere Einträge in einer Queue zulässt. Der Standardwert ist nein und daher werden standardmäßig nicht mehrere Einträge zugelassen. Neue Ausnahme CREATE_FUP_MULTI mit Nachricht 460 mit Text "Queue &1: Eintrag schon vorhanden.", wenn ein neuer Eintrag zu einer Queue hinzugefügt werden soll, welche schon einen Eintrag hat. 3. Verhalten im Fehlerfall. Im Fehlerfall wird kein FUP erzeugt. Das bedeutet, dass ein FUP im Customizing eingestellt werden muss, wenn dieser benutzt werden soll. Dies gilt auch für die SCT-Standard FUPs. Siehe Doku. | NOTE-3235 | |||
| QPPD APP BADIs standardmäßig deaktiviert | Mit dieser NOTE werden die QPPD-Implementierungen im /SCT/-Namensraum der APP-spezifischen BADIs standardmäßig deaktiviert. Darüber hinaus werden diese als Beispielimplementierungen gekennzeichnet. Dies soll bewirken, dass das QPPD nach einer Installation zunächst keine Auswirkungen auf die Standardprozesse hat. Es ist somit erforderlich eine Z-Implementierung der QPPD-BADIs anzulegen, um eine APP zu aktivieren. Dazu kann von der Standard-/SCT/-Implementierung geerbt werden. | NOTE-3230 | |||
| BUS: Rückgabe der letzten Ausnahme | Der BUS gibt jetzt die letzte Ausnahme in dem neuen Export-Parameter EO_ERROR zurück. | NOTE-3228 | |||
| BRF+ geändert Default Engine jetzt V3 | bei Verwendung des Standard reduziert sich der Speicherverbrauch. Alle BRF+Typen werden unterstütz. Das vorhandene Regelwerk aus Version 2 ist aufwätskompatibel zur Version 3.
Sollten Mapping Klassen redefiniert worden sein. Ist dies Coding nicht funktionsfähig. | Sollte die Version 2 als Standard weitergenutzt werden, kann dies über die Parameter Einstellung umgestellt werden:
Parameter: BRF_ENGINE Wert: V2 | NOTE-3224 | ||
| Globale Generierung: Indivuelles Setzen der Generierungkennzeichen | Bei komplexen Objekten wird häufig die globale Generierung eingesetzt. Durch Abhängigkeiten der Elementen untereinander führen die Standradeinstellungen für Benachrichtigungen von Knoten zu umfangreichen Wiederholungen der Generierungsmethoden.
Im Customizing kann jetzt bei Senden der Hierarchie die Option Individuell angegeben werden. Es wird die Methode SET_INDIVIDUAL_GENER_FLAG der VART-klasse aufgerufen. Der aktuelle Knoten und Objekttyp sowie die Referenzen auf die Base Einträge werden übergeben. Das Generierungskennzeichen kann dann individuell gesetzt werden. | Redefinition der Methode /SCT/QP_IF_VART->SET_GENER_FLAG in der jeweiligen VART-Class | NOTE-3220 | ||
| APP PP Release 2203 | Diverse Verbesserungen in der APP PP. Unter anderem: Ermittlung/Behandlung der Fertigungsversion. Restrukturierung der Methoden, damit kundenindividuelle Logik einfacher implementiert werden kann. | NOTE-3217 | |||
| BRF+ Kopieren von Applikation in andere Systeme | Mit dem Report /SCT/QP_BRF_COPY können BRF+ Applikationen via RFC-Verbindungen in andere Systeme und Mandanten kopiert werden. | Berechtigungen für BRF+ XML-Export und XML-Import und RFC Funktionsaufrufe | NOTE-3215 | ||
| Erweiterung der ECC Dokumente Ermittlung mit zusätzlichen Feldern VNR, VVS, VNAME und STATUS | NOTE-3208 | ||||
| APP PP Release 2203: Verbesserungen BADI | Anpassungen für APO/PPDS, Auswahl Fertigungsversion | NOTE-3207 | |||
| PP : Auswahl der Fertigungsversion | Eine neue Methode ermöglicht die standard-SAP Fertigungsversion zu bestimmen, anhand von QPPD Daten | NOTE-3205 | |||
| IDOC: Erweiterung HEADER | Mit der Umstellung auf S/4 wurde das Standard-SAP Feld MATNR von 18 auf 40 Stellen verlängert. Diese NOTE passt die QPPD-Segmente an. | NOTE-3204 | |||
| Überarbeitung der Funktionen Anlegen/Löschen von Objekten/Knoten/Relationen | Überarbeitung der Funktionen Anlegen/Löschen von Objekten/Knoten/Relationen | NOTE-3131 |
Verbesserungen
| Type | Schlüssel | Zusammenfassung | Auswirkungen | Implementierungsanweisungen | Key |
|---|---|---|---|---|---|
| CL_DATA_DB : Optimieres Einlesen der Langtexte | Diese Note ermöglicht einen schnelleren Zugriff auf Langtexte bei einer Datenbankselektion | NOTE-3221 | |||
| Performance Verbesserung Zugriff auf VART-Instance | Verbesserung der Zugriffsgeschwindigkeit auf VART Instanzen | NOTE-3219 | |||
| CUST-Service: Perfomance | Der CUST-Service baut seine Puffer-Tabellen differentiell auf. Dies bedeutet zunächst, dass eine Puffer-Tabelle nur dann aufgebaut wird, wenn der Inhalt direkt oder indirekt benötigt wird. Im Bedarfsfall wird die betreffende Tabelle vollständig aufgebaut. Mit dieser NOTE ist es auch möglich die Tabelle teilweise aufzubauen. Bei sehr großen Puffer-Tabellen ergibt sich dadurch ein Performance-Gewinn. | NOTE-3218 |
Fehler
| Type | Schlüssel | Zusammenfassung | Auswirkungen | Implementierungsanweisungen | Key |
|---|---|---|---|---|---|
| MAMBA: Konvertierung von Ausgabewerten | NOTE-3239 | ||||
| TECHM_DUO: Duplizieren | Wenn eine Objekttyp dupliziert wird, welcher durch TECHM_DUO abgebildet wird, werden die Langtexte nicht kopiert. | NOTE-3233 | |||
| Sperreinträge | Wenn mehrere Benutzer einen Knoten aus einem Objekt als nicht-originalen Knoten in einem anderen Objekt verwenden, dann kann es zur falschen Generation von Sperreinträgen kommen. Dies wiederum kann ein legitimes Löschen von Knoten verhindern. | NOTE-3232 | |||
| DATA_DB: Auslesen mit Hierarchy "Original" | Das Auslesen von QPPD-Daten über die DB nur mit der Angabe GUID und Hierarchy = Original, also ohne OGUID, hat nicht richtig funktioniert. | NOTE-3227 | |||
| TOOLS->GET_STRUCT_COMP liefert keine Felder von IDOC-Segmenten | Die Methode TOOLS->GET_STRUCT_COMP liefert keine Komponenten zurück, wenn die angegebene DDIC-Struktur ein IDOC-Segment repräsentiert. | NOTE-3226 | |||
| SD: Shortdump, wenn durch IDOC-Verarbeitung aufgerufen | Wenn ein Standard ORDERS-IDOC verbucht wird, kommt es zum Shortdump. | NOTE-3225 | |||
| TOOLS->DO_SPLIT_RANGES Werte werden in andere Einheit konvertiert, allerdings wird die Einheit nicht mit geändert | Sollte nun eine konvertierung der Werte stattfinden, wird auch die Einheit mitgeändert. | NOTE-3216 | |||
| VART-Klasse gibt keine Referenzen auf BASE-Einträge bei Selektion zum Context zurück | Base Einträge werden nicht selektiert | NOTE-3214 | |||
| MAMBA: Konvertierungsfehler für vertikale Elemente | 1. Wenn über den BUS syntaktisch falsche Werte für dynamische Elemente gesetzt werden, werden die Zellen im Grid nicht oder nicht richtig eingefärbt.
2. Wenn initiale, vertikale Elemente mit einem syntaktisch falschen Wert bewertet werden, werden falsche Fehlermeldungen erzeugt. 3. Wenn Syntaxfehler über den BUS korrigiert werden, wurden die Fehlernachrichten nicht aktualisiert. | NOTE-3213 | |||
| Langtexte (Drucktaste) und stx_text für dyn-spalten | Unter bestimmten Konstellationen ist das Icon auf der Langtext-drucktaste falsch ermittelt worden, undder Langtext ist nicht angezeigt werden | NOTE-3212 | |||
| TOE Pflichtfeldsteuerung Steuerung fehlerhaft | Wird die Pflichtfeldsteuerung für Element aufgerufen,, für die keine Kontextprüfung hinterlegt sind, wird das Feld MANDATORY zurückgesetzt. Customizing Einstellung zum Element werden überschrieben.
Zusätzlich wird beim Anlegen die Mandatory Steuerung nicht ausgeführt. | NOTE-3211 | |||
| SYNC_VC: Korrekturen | Die Änderungen von der VC zu seinen Sync-Partnern wurden auch dann prozessiert, wenn die Sync-Partner nicht aktiv waren. | NOTE-3209 | |||
| Benutzersperre: BUS->CHANGE ruft den Builder auf, auch wenn der Knoten nicht editierbar ist. | Der Builder wurde ausgeführt, selbst wenn der Root nicht änderbar war. ( z.B durch einen anderen Benutzer gesperrt) | NOTE-3206 | |||
| TOE Defaults: Zurücksetzen von generierten Werten | Wenn über TOE das Generieren von Default-Werten implementiert wurde und der VALUE_TYPE keines der Felder VALUE, VALUE_MIN und VALUE_MAX ist, wurde der möglicherweise generierte Wert zurückgesetzt, wenn die Methode den Namen TOE enthielt. | NOTE-3199 | |||
| CL_VART->GET_OR_CREATE_NODE fehlerhaft | Die Methode CL_VART->GET_OR_CREATE_NODE hat nicht richtig funktioniert. | NOTE-3194 |